[Intro]

[Verse]
Graue Fassaden, tausend Lichter aus
Nur ein paar Schemen, ein endloser Bau
Die Stadt schläft langsam, ein leises Brummen
Ich sitz' hier und warte, bis die Nacht wird stumm

[Pre-Chorus]
Und jeder Punkt, ein Leben, das ich nicht seh'
Ein Echo in mir, das nicht vergeht

[Chorus]
Fenster ohne Licht, in der kalten Nacht
Wer wacht noch auf, wer hat die Stille gebracht?
Ich seh' die Dunkelheit, sie spiegelt mich im Glas
Verloren und allein, in diesem stummen Hass

[Verse]
Die Straßen leer, nur Neonlicht so kalt
Vergangene Träume, ein vertrauter Wald
Aus Beton und Stahl, der mich umgibt
Ein leises Rauschen, das in mir liebt

[Pre-Chorus]
Und jede Stille, ein Gefühl, das mich zerreißt
Ein leises Flüstern, das mich nicht mehr weiß

[Chorus]
Fenster ohne Licht, in der kalten Nacht
Wer wacht noch auf, wer hat die Stille gebracht?
Ich seh' die Dunkelheit, sie spiegelt mich im Glas
Verloren und allein, in diesem stummen Hass

[Bridge]
Ein leises Arpeggio, wie ein ferner Blick
Ein Gefühl von Leere, ein leiser Klick
Die Stadt atmet tief, im Schlaf gefangen
Und ich steh' hier und frage, mit leisen Klängen

[Verse]
Die U-Bahn fährt vorbei, ein Rauschen tief und fern
Ich zähl' die Augenblicke, wie einen alten Stern
Die Kälte kriecht herein, durch das dünne Glas
Ein stilles Warten, ein einsamer Pass

[Chorus]
Fenster ohne Licht, in der kalten Nacht
Wer wacht noch auf, wer hat die Stille gebracht?
Ich seh' die Dunkelheit, sie spiegelt mich im Glas
Verloren und allein, in diesem stummen Hass

[Outro]